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- Mein beruflicher Werdegang hat sich bislang ausschließlich in der Sparkassenorganisation abgespielt (und das ist auch gut so!).
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- Am 1.8.1984 habe ich meine Ausbildung bei der Kreis-Sparkasse Northeim zum Sparkassenkaufmann begonnen. Nach der Ausbildung habe ich einige Monate auf
Geschäftsstellen gearbeitet und bin dann als Sachbearbeiter in die Kreditabteilung gewechselt. Nach dem Sparkassenfachlehrgang in Hannover 1989 war ich als stellvertretender Leiter im Kreditsekretariat für
Grundsatzfragen im Kreditgeschäft zuständig; später habe ich die Leitung des Kreditsekretariats übernommen.
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- Anfang 1992 habe ich den Arbeitgeber gewechselt und mich beim Niedersächsischen Sparkassen- und Giroverband zum Verbandsprüfer ausbilden lassen.
Mein Verbandsprüferexamen habe ich 1994 als einer der bundesweit besten Absolventen an der Sparkassenakademie in Bonn abgelegt. Im Außendienst der Prüfungsstelle war ich verantwortlich für unterschiedliche
Prüfungen bei Niedersächsischen Sparkassen. Der Schwerpunkt lag dabei im Kreditgeschäft und bei den Jahresabschlussprüfungen.
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- Zum 1.1.2000 stand die nächste große Veränderung an. Von der prüfenden externen Zunft wechselte ich wieder in das aktive Sparkassengeschäft. Bei der
damaligen Kreissparkasse Hannover habe ich die Leitung der Abteilung Firmenkundenmanagement übernommen. In dieser Abteilung waren Aufgaben eines klassischen Kreditsekretariats mit Aufgaben der
zielgruppenspezifischen Vertriebsunterstützung verbunden.
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- Nach der Fusion von Kreissparkasse und Stadtsparkasse Hannover zu einer der größten Deutschen Sparkassen Anfang 2003 haben sich meine Aufgaben erweitert.
Als Direktor Firmenkundenstab war ich für die Abteilungen Firmenkundenmanagement, Vertriebsunterstützung Firmenkunden sowie das Kredit- und Beteiligungsbüro (Votierung und Überprüfung herausgehobener Kredit- und
Beteiligungsvorlagen) verantwortlich. Im Rahmen der Fusion war ich für die Zusammenführung der beiden Firmenkundenbereiche verantwortlich.
- Im November 2004, nachdem die postfusionalen Irritationen sich allmählich aufgelöst hatten, habe ich das Umsetzungsprojekt Basel II für die Sparkasse
Hannover aufgebaut (Internationale Konvergenz der Kapitalmessung und Eigenkapitalanforderung), wohl bislang die komplexeste regulatorische Anforderung an die Kreditwirtschaft.
- Die Leitung dieses Projektes konnte ich nach gut einem halben Jahr an meinen damaligen Stellvertreter übergeben und bin wieder in das Prüfungsgewerbe
eingestiegen, diesmal als Bereichsleiter Interne Revision der Sparkasse Hannover. In dieser Funktion bin ich verantwortlich für die Abteilungen Kreditrevision, Vertriebsrevision und Zentralrevision.
- Meine Revisionstätigkeit wurde im ersten Halbjahr 2007 durch eine Abordnung an den Deutschen Sparkassen und Giroverband (DSGV), Berlin, unterbrochen.
Dort war ich im Projekt “Erwerb der Landesbank Berlin” im Rahmen der Due Dilligence für die Bewertung des Firmenkundengeschäftes verantwortlich. Wikipedia beschreibt diesen Deal wie folgt:
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- “Aufgrund gewährter EU-Hilfen musste das Land Berlin bis Ende 2007
seinen Anteil verkaufen. Im Bieterverfahren standen sich 19 nationale und internationaler Kaufinteressenten, unter anderem der DSGV, die Bayerische Landesbank, die Landesbank Baden-Württemberg sowie die Commerzbank gegenüber. Am 15. Juni 2007 erhielt die Sparkassen-Gruppe den Zuschlag für den ehemaligen Landesanteil in Höhe von 81 Prozent. Das Gebot betrug 4,62 Milliarden Euro. ...
- Neben der Kaufsumme hat sich der DSGV zur Übernahme einer Stillen Einlage des Landes Berlin in Höhe von 723 Millionen Euro verpflichtet.”
Seit dem 1.11.2011 bin ich als Generalbevollmächtigter der Sparkasse Hannover für die Koordination der Marktfolge Aktiv zuständig. Gleichzeitig wurde ich zum Geschäftsführung der
MarktServices Nord GmbH (MSN) ernannt, einer Tochtergesellschaft der Sparkasse Hannover mit rund 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die Gesellschaft ist ein Fullservice-Anbieter von Backoffice-Dienstleistungen
für Kreditinstitute.
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